Blog » Ustream im Test
Ustream ist eine Web-Plattform für Video-Streaming. Jeder kann hier einen Account eröffnen und seine Sendungen in das weltweite Web verbreiten. Zuschauen kann wiederum auch jeder. Er muss nur einen Kanal aussuchen, und schon kommt das Video live auf seinen Computer.
Interessant für mich ist Ustream aus zwei Gründen. Einmal soll das Startup Weekend Nürnberg teilweise live per Ustream übertragen werden, zum anderen könnte ich es für eigene Sendungen nutzen, zum Beispiel für ein Live-Videoseminar.
Ustream bringt grundlegende Interaktivität mit: Per Chat oder Twitter können sich die Zuschauer in die Sendung einklinken, kommentieren und Fragen stellen.
Die Qualität der Videos ist so weit auch ok, allerdings ist die Latenz heftig. Acht bis zehn Sekunden dauert es schon, bis ein gesprochenes Wort auch am anderen Ende der Leitung ankommt.
Eine Videocamera, ein Computer und eine DSL-Internetleitung sind die Voraussetzungen für Ustream. Die Sende-Software kommt als Flash direkt in den Browser. Downloads und Installationen sind also nicht notwendig.
Den ersten Test von Ustream hat Michi Rohrmüller von Pixelmechanics für das Startup-Weekend unternommen. Er ging live auf Sendung, sprach ein paar Worte. Und wir stellten fest, dass das Medium prima geeignet ist.
Allerdings wird es sinnvoll sein, neben dem Live-Kamerabild auch einen Computer-Desktop einblenden zu können. Dann lässt sich zum Beispiel auch eine Präsentation übertragen oder ein Blick auf die Website des Projekts. Das ist möglich mit einer Gratis-Software namens Camtwist auf dem Mac. Für Windows gibt es ein ähnliches Programm namens Webcammax für 50 US-Dollar.
Camtwist erlaubt, zwischen mehreren Bildquellen umzuschalten. Dazu gehören die angeschlossenen Kameras, der Desktop sowie Flickr-Bildergalerien und Videodateien. Gegenüber dem System stellt sich Camtwist wiederum als Bildquelle dar.
Ist Camtwist installiert und der Mac neu gestartet, lässt sich Camtwist in die Streaming-Software von Ustream einbinden.
Camtwist schaltet dann per Doppelklick von Bildquelle zu Bildquelle. Noch einfacher geht's mit Hotkeys, die sich den einzelnen Quellen zuweisen lassen.
Camtwist überträgt auf Wunsch auch nur einen Ausschnitt des Desktops. Diese Funktion sollte man auch nutzen. Denn hoch auflösende Desktops kommen in den 400x300 Bildpunkten des Ustream-Videos nicht gut an. Ein kleinerer Bildausschnitt jedoch und eine ausreichend große Schrift genügen, um eine Präsentation lesbar zu übertragen.
Es funktioniert: Camtwist hilft, per Ustream Kamerabilder wie auch eine Präsentation live und in annehmbarer Qualität zu übertragen.
Denkbar wäre es, die Präsentation auf dem Startup-Weekend-Nürnberg in einem Ordner abzulegen, die auch vom Camtwist-Rechner aus zugänglich ist. Dann kann von diesem Rechner aus umgeschaltet und übertragen werden, ohne den Präsentations-Computer anzuzapfen.
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Posted by nywoez, 08/02/2010 8:30pm (4 hours ago)
China and Russia put the blame on some screwed up experiments of US for the earthquake that happened in Haiti.
Chinese and Russian Military scientists, these reports say, are concurring with Canadian researcher, and former Asia-Pacific Bureau Chief of Forbes Magazine, Benjamin Fulford, who in a very disturbing video released from his Japanese offices to the American public, details how the United States attacked China by the firing of a 90 Million Volt Shockwave from the Americans High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) facilities in Alaska
If we can recollect a previous news when US blamed Russia for the earthquake in Georgio. What do you guys think? Is it really possible to create an earthquake by humans?
I came across this <a href=http://universalages.com/hot-news/what-happened-in-haiti-is-it-related-to-haarp/>article about Haiti Earthquake</a> in some blog it seems very interesting, but conspiracy theories have always been there.
Posted by Lindsayraikwarme, 08/02/2010 9:42am (15 hours ago)
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