Kamera für Videocasts

Frage: 

Ich suche eine Kameraausstattung für einfache Videocasts und Produktfilme. Die Videos werden im Haus aufgenommen. Messebesuche oder ähnliches sind nicht geplant.

Zusätzlich brauche ich ein Ansteck-Mikrofon. Das Budget liegt bei maximal 1500 Euro.

Antwort:

Möglichkeit 1 wäre:
- Panasonic X900 (hab ich hier selbst getestet, macht super Bilder, ist flexibel genug und ausreichend lichtstark). Preis rund 1.100 Euro. Damit könnt Ihr auch mal auf einer Messe drehen.
- Audiotechnika Lavalier-Mikro kostet rund 35 Euro. Bringt zwar ned die Riesen-Qualität. Aber für Internet und für den Anfang reicht das dicke aus: http://www.thomann.de/de/audio_technica_atr_3350.htm?sid=b9aa6d9b6739513248993742135bcd5d
Den Rest würde ich in einem guten Stativ von Manfrotto anlegen.
Ich habe hier als Zweitstativ das 055XPROB von Manfrotto (131 Euro bei Amazon) mit dem Kopf 701HDV (92 Euro bei Amazon).
Mit dem Stativ kann man auch schon brauchbare Schwenks fahren. Deswegen isses auch ein bissl teurer. 
Zusammen komme ich auf etwa 1360 Euro über den Daumen.
Möglichkeit 2 (weniger flexibel, dafür toll geringe Schärfentiefe):
- Canon EOS 600D in einem Kit mit Zoom (rund 850 Euro)
- Field Recorder Zoom H2n (oder ähnliches, rund 190 Euro)
- Mikrofon wie oben, käme dann an den Zoom.
- Stativ wie oben
Vorteile dieses Pakets wäre, dass das Bild mehr nach Kino aussieht, also geringere Schärfentiefe. Außerdem könnt Ihr weitere Objektive zukaufen und seid damit recht flexibel.
Nachteil: Ich würde beim drehen mit einer DSLR immer einen externen Rekorder verwenden, da die Klangqualität einfach viel besser ist. (Außerdem machen viele DSLR eine komplett unmögliche automatische Aussteuerung).
Die Video- und Tonspur müsst Ihr dann übereinander legen. (Am besten am Anfang der Aufnahme dreimal in die Hände klatschen. Dann habt Ihr eine gute Referenz.)
In der Handhabung ist eine DSLR für Video deutlich umständlicher. Mit so einer Kamera aus der Hand zu filmen bringt grausliches Material.
Für Videocasts und das schnelle Video zwischendurch würde ich deshalb eine X900 empfehlen.

Möglichkeit 1 (für schnelle Drehs):

- Panasonic X900 (hab ich hier selbst getestet, macht super Bilder, ist flexibel genug und ausreichend lichtstark). Preis rund 1.100 Euro. Damit könnt Ihr auch mal auf einer Veranstaltung oder ähnlichem drehen.

- Audiotechnica Lavalier-Mikro kostet rund 35 Euro. Bringt zwar ned die Riesen-Qualität. Aber für Internet und für den Anfang reicht das dicke aus: http://www.thomann.de/de/audio_technica_atr_3350.htm

Den Rest würde ich in einem guten Stativ von Manfrotto anlegen.

Ich habe hier als Zweitstativ das 055XPROB von Manfrotto (131 Euro bei Amazon) mit dem Kopf 701HDV (92 Euro bei Amazon).

Mit dem Stativ kann man auch schon brauchbare Schwenks fahren. Deswegen isses auch ein bissl teurer. 

Zusammen komme ich auf etwa 1360 Euro über den Daumen.

Möglichkeit 2 (weniger flexibel, dafür toll geringe Schärfentiefe):

- Canon EOS 600D in einem Kit mit Zoom (rund 850 Euro)

- Field Recorder Zoom H2n (oder ähnliches, rund 190 Euro)

- Mikrofon wie oben, käme dann an den Zoom.

- Stativ wie oben

Vorteile dieses Pakets wäre, dass das Bild mehr nach Kino aussieht, also geringere Schärfentiefe. Außerdem könnt Ihr weitere Objektive zukaufen und seid damit recht flexibel.

Nachteil: Ich würde beim drehen mit einer DSLR immer einen externen Rekorder verwenden, da die Klangqualität einfach viel besser ist. (Außerdem machen viele DSLR eine komplett unmögliche automatische Aussteuerung).

Die Video- und Tonspur müsst Ihr dann übereinander legen. (Am besten am Anfang der Aufnahme dreimal in die Hände klatschen. Dann habt Ihr eine gute Referenz.)

Fazit

In der Handhabung ist eine DSLR für Video deutlich umständlicher. Mit so einer Kamera aus der Hand zu filmen bringt grausliches Material.

Für Videocasts und das schnelle Video zwischendurch würde ich deshalb eine X900 empfehlen.

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