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		<title>RedGo.Tv</title>
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		<description>Die neuesten Artikel auf RedGo.Tv.</description>

		
		<item>
			<title>Kaufberatung: Kamera für Online-Video</title>
			<link>http://www.redgo.tv/kaufberatung-kamera-fuer-online-video/</link>
			<description>&lt;p&gt;Für das Produzieren von Online-Videos reicht eine Kamera für unter 1.000 Euro in der Regel aus. Größere und teurere Digitale Camcorder bieten zwar oft eine etwas bessere Optik, jedoch kommt die beim Einsatz im Web oft nicht so zur Geltung.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Welche Ausstattung sollte die Kamera mitbringen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Beim Kauf der Kamera sollten Sie auf ein paar Features achten, die die Kamera auf jeden Fall braucht.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Manueller Weißabgleich&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Manuelle Weißabgleich hilft Ihnen dabei, einen Farbstich im Video zu vermeiden. Zwar arbeitet der automatische Weißabgleich in der Regel zuverlässig. Doch bei gemischten Lichtverhältnissen entscheidet er manchmal falsch.  Für den manuellen Weißabgleich brauchen Sie neben der entsprechenden Funktion der Kamera lediglich ein weißes Blatt Papier oder eine Graukarte. Die halten Sie vor die Kamera und starten den Weißabgleich.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Mikrofoneingang&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Guter Ton ist in einem Video ungemein wichtig: Scheppernder, hallender Ton, aufgenommen über das Kameramikrofon wirkt unprofessionell, schlimmstenfalls ist er unverständlich.  Deshalb braucht die Kamera unbedingt einen Anschluss für ein externes Mikrofon. Daran schließen Sie wahlweise ein Handmikro an oder ein Lavaliermikrofon - das sind die kleinen Ansteckmikros für das Revers.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Stativgewinde&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Achten Sie auch darauf, dass die Kamera ein Stativgewinde hat. Nur mit einem Stativ können Sie wackelfreie Videos drehen.    
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&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Manuelle Schärfeeinstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die automatische Einstellung der Schärfe bei Kameras ist nicht unfehlbar. Beispiel: Zwei Interviewpartner rechts und links im Bild unterhalten sich, die Kameraautomatik stellt auf den Hintergrund scharf. So etwas lässt sich mit manueller Fokussierung verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Für extrem geringe Schärfentiefe sind andere Kameras notwendig&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ausnahmen gelten, falls Sie sehr auf optische Effekte setzen, beispielsweise eine extrem geringe Schärfentiefe. Dieses häufig im Kino und gerne auch in Werbefilmen eingesetzte Stilmittel erfordert erstens Objektive mit möglichst großer Brennweite und zweitens möglichst großflächige Bildsensoren in der Kamera.  Aktuell werden solche Videos häufig mit Spiegelreflexkameras wie der Canon EOS 5D oder der günstigeren Canon EOS 500D produziert. Ein Vergleich der &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/4445879&quot;&gt;Schärfentiefe zwischen der Canon XH-A1 zur 5D Mark II&lt;/a&gt; gibt es bei Vimeo.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:35:36 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Videos für Youtube drehen</title>
			<link>http://www.redgo.tv/gute-videos-fuer-youtube-drehen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Was macht ein gutes Youtube-Video aus? Vorweg eins: Das Patentrezept für das erfolgreiche, virale, die Massen an sich bindende Video ist mir nicht bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Folgende Faktoren sollten Sie beim Dreh eines Videos für Youtube beachten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Online-Video ist kein Werbespot, der in der Pause eines TV-Films läuft. Der Zuschauer sitzt nicht entspannt im Sessel und lässt sich berieseln (&quot;Lean Back&quot;). Der Youtube-Zuschauer ist aktiv an seinem Gerät - sei es der Computer oder ein mobiles Gerät, etwa das iPad oder iPhone.  Also müssen Sie den Zuschauer fesseln, bevor er zum nächsten Video springt.  Meine Vorschläge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Setzen Sie für das komplette Video 30, vielleicht 45 Sekunden an. Danach schwindet die Aufmerksamkeit der Zuschauer.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Achten sie darauf, dass die Kernbotschaft schon nach den ersten 15 Sekunden rüberkommt. So erreichen Sie auch die Zuschauer, die schnell wieder weiterschalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verzichten Sie auf lange Vorspänne. Drei bis fünf Sekunden reichen, um ein Logo und den Titel des Films einzublenden. Alternativ blenden Sie den Titel über dem bereits beginnenden Video ein - zum Beispiel als Bauchbinde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Liefern Sie dem Zuschauer einen Mehrwert. Nützliche Informationen, Sonderangebote.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterhalten sie den Zuschauer - oder anders herum: Langweilen Sie den Zuschauer nicht. Schnelle Schnitte, nützliche Informationen sind gut. Lange, eintönige Monologe sind schlecht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Menschen langweilen - außer sie streiten sich. Wenn Sie sich selbst zeigen möchten, dann bleiben Sie maximal 20 Sekunden im Bild. Dann sollte mehr zu sehen sein - zum Beispiel Ihr Produkt in Aktion.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erzählen sie eine Geschichte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Binden Sie die Zuschauer mit ein, sorgen Sie für Resonanz - etwa mit einem speziellen Angebot, das Sie nur im Video unterbreiten. Fordern Sie die Zuschauer zu Kommentaren auf.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzen Sie die Anmerkungen in Youtube, um auf weitere Videos zu verlinken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;War das schon alles? Sicher nicht. Welche Punkte halten Sie noch für wichtig für ein gutes Youtube-Video?  P.S.: Ganz wichtig noch: Nehmen sie sich Zeit und lernen sie. Nutzen Sie die Auswertungsfunktionen von Youtube, um zu erfahren, welche Videos gut ankommen. Manchmal sind dicke Überraschungen dabei und zeigen Ihnen, wo es mit Ihren Videos lang gehen kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:33:39 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/gute-videos-fuer-youtube-drehen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dokumentation: Computer-Zeitschriften 1985 bis 2005</title>
			<link>http://www.redgo.tv/dokumentation-computer-zeitschriften-1985-bis-2005/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ein Dokumentarfilm über die Computer-Fachzeitschriften zwischen 1985 und 2005. Das ist mein Projekt für das nächste Jahr - oder länger.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1987 habe ich als Freier Journalist angefangen, 1988 bis 1993 habe ich als fest angestellter Redakteur gearbeitet, danach war ich wieder frei unterwegs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf meinem Weg durch die Redaktionen sind mir viele Menschen begegnet, zu denen ich noch einmal reisen möchte. Ich möchte in Interviews ihre Version der Geschichte hören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte Euch einladen, an der Entstehung des Films teilzuhaben. Hier werde ich ein Tagebuch führen, die Geschichte erzählen und natürlich die komplette Footage anbieten. Ich habe hierfür extra einen Kanal eingerichtet: &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/redgotvdoku&quot;&gt;http://www.youtube.com/user/redgotvdoku&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf geht's.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:16:55 +0200</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Produktionsnotizen</title>
			<link>http://www.redgo.tv/produktionsnotizen/</link>
			
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:45:19 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/produktionsnotizen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Externer Cutter</title>
			<link>http://www.redgo.tv/externer-cutter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ein lieber Kollege fragte neulich in einer E-Mail die Frage, die sich viele stellen, wenn sie mit Video arbeiten: &quot;Ist es besser wenn der Cutter auch der Kameramann oder Regisseur war oder sollte der ohne 'Vorbelastung' ganz neutral rangehen&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hintergrund: er hatte mir ein paar Tage zuvor die komplette Footage zu einem seiner Filme geschickt, damit ich einmal größere Mengen externen Material schneiden könnte. Bislang habe ich ja nur meine eigenen Aufnahmen geschnitten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier meine Antwort auf seine Frage - wie Ihr seht, fällt sie nicht ganz eindeutig aus.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Antwort&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das mit dem Regisseur/Kameramann/Cutter versuche ich grad für mich selbst rauszufinden. Gar nicht so einfach, die Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also der Walter Murch sagt, dass er versucht, vor dem Schnitt so wenig wie möglich mit dem Film in Kontakt zu kommen. Er vermeidet es zum Beispiel am Set zu sein. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Finde ich einen sehr interessanten Ansatz. (Das Buch mit den Gesprächen zwischen Michael Ondaatje und Walter Murch ist eh super: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3423136901/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=redaktionsburogo&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3423136901&quot;&gt;Die Kunst des Filmschnitts&lt;/a&gt;&quot; - bin grad zu einem Viertel durch.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Erfahrungen bislang:&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Selbst gedreht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich selbst gedreht habe, bin ich beeinflusst vom Dreh selbst:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Stimmung am Set&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Aufnahme, die zur Stimmung passt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Aufnahme, mit der ich irgend etwas assoziiere, was außerhalb des Bildes ist&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Das führt dazu, dass ich vielleicht diesen einen Take höher und wichtiger einschätze als andere. Dann fange ich an, beim Schnitt um diesen Take herum zu bauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann merke ich dann aber, dass der Take nicht in die Story passt und muss ihn opfern. Schlimmer noch: Ich merke es nicht oder bestehe auf dem Take und der Film leidet darunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem denke ich eventuell zu sehr in den Takes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel: ich gruppiere geistig die Takes von einzelnen Sets. Dabei fällt mir dann vielleicht nicht auf, dass ein Bild aus Set A super zu Bildern aus Set C passen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich habe ich, wenn ich selbst gedreht habe, irgendwie eine Geschichte im Kopf und feste Vorstellungen, wie das Ergebnis aussehen soll. Vielleicht zu feste Vorstellungen. Und vielleicht ist die Geschichte hinter der Geschichte eine ganz andere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wobei: wenn ich zum Beispiel auf einer Laufveranstaltung drehe, kann ich das hinterher relativ angenehm schneiden. Denn hier habe ich vorher noch keine Story im Hinterkopf. Die entwickelt sich erst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht finde ich in der Footage einen Protagonisten, anhand dessen ich die Geschichte erzählen kann, vielleicht finde ich eine Gemeinsamkeit innerhalb der Sequenzen, auf der ich aufbauen kann. Ich nehme dann einfach auf, was ich kriegen kann und kann da relativ neutral ran gehen. Bei geplanten Filmen ist das schwerer. &lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Nicht gedreht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich nicht gedreht habe, fehlt diese emotionale Beziehung zu einzelnen Takes. Das ist ein Vorteil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich sind dann alle Takes gleich - manche gefallen mir vielleicht besser, manche weniger. Ich kann also unvoreingenommen an die Aufnahmen gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei fremden Material muss ich mich erst einmal einlesen in den Film. Klar kenne ich das Konzept oder die Intention. Aber ich kann da unvoreingenommener rangehen und vielleicht noch einen Extra-Kick aus der Geschichte holen. Die Geschichte entfaltet sich dann gleichsam vor mir, je tiefer ich in das Projekt einsteige.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Tendenziell würde ich eher sagen, dass es besser ist, wenn ein Dritter den Cut macht - allerdings muss da das Teamwork stimmen, denn der Interpretations-Spielraum des Cutters ist enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich ist das bei der schnellen Video-Reportage des Videojournalisten nicht so wichtig, wie bei einem ambitionierten Kurzfilm. Da kann ein externer Cutter eine Menge bringen, schätze ich. So lange eben die Zusammenarbeit stimmt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:06:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/externer-cutter/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Sache mit den Kabeln</title>
			<link>http://www.redgo.tv/die-sache-mit-den-kabeln/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Herbst 2011 habe ich für meinen Bruder Stephan von &lt;a href=&quot;http://www.triathlon-tipps.de/&quot;&gt;Triathlon-Tipps.de&lt;/a&gt; im Münchener Radlabor gedreht. Heraus gekommen ist ein Interview mit dem Betreiber Andreas Bruch mit einer Menge Footage rund um die richtige Sitzposition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Interview habe ich mit drei Lampen ausgeleuchtet. Da Stephan und Andreas im Bild waren hätte ich mir noch eine vierte Lampe gewünscht, um auch Stephan eine schöne Lichtkante zu verpassen. Aber insgesamt passt das schon. Die meiste Zeit ist ohnehin Andreas im Bild und der war schön ausgeleuchtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Interview selbst kommt mein Reportage-Mikro zum Einsatz. In so ausgeleuchteten Situationen ist das nicht immer ideal: es wirft einen heftigen Schlagschatten. Künftig werde ich zusehen, dass ich solche Interviews weicher leuchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Defektes Kabel&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alternativ könnte ich beiden Interview-Partnern natürlich auch Lavalier-Mikros anhängen. Das war auch der Plan ursprünglich. Nur hat mir ein defektes Kabel einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mein drittes Ersatzkabel hatte ich vergessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das defekte Kabel ist ein Ärgernis und leider kam das mit den Sssnake-Kabeln von Thoman jetzt mehrmals vor. Kein Wunder: Ich habe damit auch die billigst möglichen Kabel gekauft, die für den Einsatz draußen kaum geeignet sind. Das wiederholte Aufrollen der Kabel und die physikalische Beanspruchung haben dem Kabel den Garaus gemacht. Außerdem war der XLR-Stecker so ungenau gearbeitet, dass er nicht sauber in die Buchse meiner NX5E passte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist Thomann gewiss kein Vorwurf zu machen: Ich habe den billigsten Preis bezahlt und die dafür angemessene Qualität bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Konsequenz, gleich zwei Tage danach: Ich habe mich mit neuen, deutlich höherwertigen XLR-Kabeln ausgestattet. Die dort verbauten Neutrik-Stecker passen auch deutlich besser in die Kamera. Außerdem wickeln sich die Kabel leichter und sie funktionieren auch tadellos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit also: Investiert lieber fünf oder zehn Euro mehr in die XLR-Kabel.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 17:18:02 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/die-sache-mit-den-kabeln/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>XDCAM in Final Cut Pro X importieren</title>
			<link>http://www.redgo.tv/xdcam-in-final-cut-pro-x-importieren/</link>
			<description>&lt;p&gt;Um XDCAM Videodaten von einer Sony in FCPX zu bringen, ist ein Umweg notwendig. Direkt funktioniert das offenbar noch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px; line-height: 20px;&quot;&gt;Zur Lösung des Problems führt ein Beitrag auf der &lt;/span&gt;&lt;a style=&quot;font-size: 14px; line-height: 20px;&quot; href=&quot;http://support.apple.com/kb/HT4724&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Apple-Support-Seite&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Import muss man erst ein Tool und Treiber von Sony holen. Das Tool erlaubt dann, die Daten aus der Kamera, respektive aus der Verzeichnisstruktur einzulesen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bedienung des Tools ist ein wenig umständlich. Mit etwas Probieren habe ich es hinbekommen. Nach dem Start müsst Ihr zunächst die Arbeitsverzeichnisse einstellen. Dann, nach dem Start links unten auf &lt;em&gt;Add&lt;/em&gt; klicken und die Quelldateien einlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach den oder die Clips markieren und unten rechts auf &lt;em&gt;Import&lt;/em&gt; klicken. Die Dateien landen dann im zuvor festgelegten Import-Ordner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/_resampled/resizedimage600363-xdcam-import.png&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;363&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Daten landen dann im Format XDCAM HD422 auf der Platte und stecken wie ProRes 422 in einem Quicktime-Container.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Files kann ich dann nach FCPX importieren und dort schneiden. Interessanterweise verzichtet Final Cut Pro 10 darauf, die Dateien über das &quot;Optimierte Dateien erstellen&quot; in ProRes 422 zu konvertieren, offenbar sind die Originaldaten optimal genug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hilfreich bei dieser Aktion war auch ein &lt;a href=&quot;http://fcp.co/final-cut-pro/news/454-apple-post-how-to-import-sony-xdcam-media-into-fcpx&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Post von fcp.co&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 16:50:49 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/xdcam-in-final-cut-pro-x-importieren/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>P2 in FCPX importieren</title>
			<link>http://www.redgo.tv/p2-in-fcpx-importieren/</link>
			<description>&lt;p&gt;Für einen Bekannten und lieben Kollegen teste ich gerade den Import einiger Formate in Final Cut Pro X. Unter anderem ist dabei Panasonics P2-Format.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den Formaten vieler kleinerer Camcorder kommt hier nicht nur eine Videodatei, sondern eine komplette Verzeichnisstruktur herein. Diese Verzeichnisstruktur habe ich hier auch auf der Festplatte vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um sie zu importieren, gibt es einen kleinen Trick.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;P2-Archiv importieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zunächst öffne ich den Dialog &lt;em&gt;Kameraimport mit [Befehl - I]&lt;/em&gt;. Dann klicke ich links unten im Import-Fenster auf &lt;em&gt;Archiv öffnen&lt;/em&gt; und suche aus dem Dateidialog das Verzeichnis mit den zu importierenden Daten heraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Klick auf &lt;em&gt;Öffnen&lt;/em&gt; sehe ich links oben unter &lt;em&gt;Kameras&lt;/em&gt; dann den Ordnernamen der zu importierenden Dateien. Einmal noch darauf klicken und Final Cut Pro X zeigt mir die Vorschau der Filmdateien. Jetzt muss ich nur noch die gewünschten Files markieren und kann sie einlesen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:41:28 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/p2-in-fcpx-importieren/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>RedGo.Tv ist Fernsehen für das Internet</title>
			<link>http://www.redgo.tv/</link>
			<description>&lt;h2&gt;Videoproduktion in Fürth, Nürnberg und Erlangen - Videoschnitt, Schulungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir produzieren für Sie stimmungsvolle und spannende Videos, die Geschichten erzählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Videos:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interview für TriathlontippsTV im Münchener Radlabor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Action geladenes Video über den Wolfsman Run im September 2011.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;br/&gt;Stimmungsvoller Video-Teaser zum World Down Syndrome Tag Marathon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;br/&gt;Videobericht über den Metallkünstler Patrick Preller und seine Monster&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 19:55:44 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Weißabgleich wirkt professionell</title>
			<link>http://www.redgo.tv/weissabgleich-wirkt-professionell/</link>
			<description>&lt;p&gt;Viele Videos wirken unprofessionell, weil kein Weißabgleich vorgenommen wurde. Je nach Lichtquelle haben die Videos dann einen deutlichen Farbstich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neonlicht sorgt für einen grünen Stich, Kunstlicht von Glühbirnen für einen Rotstich, Tageslicht für einen Blaustich - wenn nicht jeweils der passende Weißabgleich vorgenommen wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nehmen wir als Beispiel ein Video des Hessischen Wahlkämpfers Thorsten Schäfer Gümbel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;295&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/vU0OC0DxBSM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/vU0OC0DxBSM&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sehen wir einen deutlichen Grünstich. Die Wände im Hintergrund schimmern Grün, die Haut von Herrn Gümbel wirkt grünlich, fahl. Das sieht unnatürlich und fast ein wenig ungesund aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei lässt sich das Problem mit dem Farbstich leicht vermeiden, wenn man einen Weißabgleich vornimmt. Das geht praktisch mit jeder Amateurkamera. In der Regel ist bei den Videokameras ein automatischer Weißabgleich eingestellt. Doch der versagt meist in Innenräumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie in der Anleitung Ihrer Kamera nach, wie sich der automatische Weißabgleich abstellen lässt. Dann schalten Sie ihn ab. Anschließend nehmen Sie ein weißes Blatt Papier und zoomen so weit darauf, dass es das gesamte Bild ausfüllt und führen den Weißabgleich aus. Danach wirken die Farben natürlicher und das Video deutlich professioneller.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens: Zur Not lässt sich ein Farbstich auch nachträglich in der Videoverarbeitungs-Software korrigieren. Allerdings leidet dann unter Umständen die Gesamtqualität des Videomaterials.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Drei Farben in einem Video&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hier habe ich noch ein hoch interessantes Video gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sind schön unterteilt Kunstlicht (links), Neonlicht (Mitte) und Tageslicht (rechts) zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/tCGDioX2BKs?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tCGDioX2BKs?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Herr im Vordergrund ist mit Kunstlicht ausgeleuchtet, schätze ich, entsprechend war auch der Weißabgleich der Kamera auf Kunstlicht, irgendwo zwischen - sagmermal - 2800 und 3400 Kelvin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dementsprechend sieht der linke Bereich des Hintergrundes auch ok aus. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Mitte sehen wir typisches Neonlicht mit seinem Schuss ins Grüne, rechts dann strahlt das Tageslicht mit seinem hohen Blauanteil herein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde das nicht schlecht so, zumal die Säulen und Fensterrahmen die drei Lichtbereiche auch noch super voneinander trennen. Und es ist mein künftiges Beispielvideo wenn es um die Farben unterschiedlicher Lichtquellen geht.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 09:01:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/weissabgleich-wirkt-professionell/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Weißabgleich mit der HDC-SD707</title>
			<link>http://www.redgo.tv/weissabgleich-mit-der-hdc-sd707/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der manuelle Weißabgleich gehört zum Videodreh einfach dazu. Denn nur allzuschnell holt man sich einen häßlichen Farbstich, besonders in Innenräumen (mehr dazu unter &quot;&lt;a href=&quot;http://www.redgo.tv/[sitetree_link id=18]&quot;&gt;Weißabgleich wirkt professionell&lt;/a&gt;&quot;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist der Hintergrund? Licht ist nicht gleich Licht. Es hat unterschiedliche Farben. Gemessen wird die Farbtemperatur.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tageslicht hat zum Beispiel einen deutlich höheren Blau-Anteil als das Licht einer Glühbirne. Wenn man deshalb Aufnahmen aus Innenräumen sieht, mit einem Fenster im Hintergrund, erscheint die Außenwelt deutlich blauer getönt als man das erwartet. (Mehr theoretischer Hintergrund zu &lt;a href=&quot;http://www.filmscanner.info/Farbtemperatur.html&quot;&gt;Weißabgleich und Farbtemperatur&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um also einen Farbstich zu verhindern, führen Sie am besten einen manuellen Weißabgleich durch. Dazu brauchen Sie nur ein weißes Blatt Papier und die richtige Funktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Panasonic HDC-SD707 schalten Sie zunächst in den manuellen Modus. Dann aktivieren Sie mit &quot;WB&quot; den manuellen Weißabgleich. Wählen Sie dann das Symbol für den manuellen Weißabgleich aus, halten Sie das weiße Blatt Papier vor die Linse und drücken Sie auf das Symbol. Dann stellt sich die HDC SD707 auf die Farbtemperatur ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/alXG9CKEuC0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/alXG9CKEuC0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:17:11 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/weissabgleich-mit-der-hdc-sd707/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Final Cut Pro X - Test und Tipps</title>
			<link>http://www.redgo.tv/final-cut-pro-x-erster-eindruck/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/final-cut-pro-x-logo.png&quot; width=&quot;184&quot; height=&quot;173&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;Vor gut einer Stunde habe ich mir Final Cut Pro X aus dem Appstore von Apple geholt. Der Preis: knapp 240 Euro. Nach den ersten Minuten Schneidearbeit möchte ich schon einmal frech behaupten, dass das Programm diesen Preis wert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es Final Cut Pro 7 ganz ersetzen wird, weiß ich noch nicht - da kenne ich die Features noch nicht gut genug. In jedem Fall aber werde ich mir noch Apple Motion 5 dazu holen, das es für knapp 40 Euro gibt. Die Preise lassen mich fast weinen angesichts dessen, was ich vor zwei Jahren für Final Cut Studio ausgegeben habe.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Der erste Eindruck&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eins gleich: Projekte aus vorherigen Final Cut Pro-Versionen importiert die Version X nicht. Sehr ärgerlich. Aber verschmerzbar, schließlich sind einmal abgeschlossene Projekte in der Regel auch abgeschlossen und wandern in ein Archiv. Nur das eine Projekt, an dem ich gerade arbeite, hätte ich gerne testweise schon einmal rübergezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer großer Kritikpunkt: Die alten Plugins aus Final Cut Pro 7 arbeiten nicht mehr. Immerhin hat FCP X aber eine Plugin-Schnittstelle. Die Anbieter mussen dann eben nur alles neu programmieren. (&lt;a href=&quot;http://www.fcp.co/final-cut-pro/articles/433-what-plugins-will-work-with-final-cut-pro-x&quot;&gt;mehr zu den Plugins&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Arbeitsprozess ist angenehm glatt. Auf Wunsch recodiert Final Cut Pro X Daten aus den Kameras im Hintergrund ins ProRes-Format, mit dem man dann schnell arbeiten kann. Loslegen kann ich aber sofort.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;padding-left: 30px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.redgo.tv/[sitetree_link id=104]&quot;&gt;Mehr zum Import in FCPX&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Material für den ersten Test liegt allerdings schon in ProRes 422 LT vor - das hatte ich noch mit Toast Titanium für die Vorversion aufbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/_resampled/resizedimage600459-final-cut-pro-timeline.png&quot; alt=&quot;final-cut-pro-timeline.png&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;459&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz toll: die nervigen Renderpausen aus Final Cut Pro 7 können wir vergessen, auch für Tonspuren. Alles was in der Timeline landet (die nicht mehr Timeline heißt), steht auch sofort zur Verfügung. Keine Wartezeit mehr. Hurra. (Mehr zur &lt;a href=&quot;http://www.redgo.tv/[sitetree_link id=111]&quot;&gt;Arbeit mit den Spuren in FCPX&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/rendern-im-hintergrund.png&quot; alt=&quot;Final Cut Pro X rendert im Hintergrund&quot; width=&quot;464&quot; height=&quot;54&quot; title=&quot;&quot;/&gt;Falls doch etwas gerendert werden muss, &lt;a href=&quot;http://www.redgo.tv/[sitetree_link id=106]&quot;&gt;so passiert das im Hintergrund&lt;/a&gt;. Sobald ich etwas anderes am Programm mache, hält das Rendering an und wartet auf meine nächste Denkpause. Effektiver kann man einen Computer nicht nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update 6. Juli 2011&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile habe ich das rendern im Hintergrund abgeschaltet. Zu oft sorgt dieser Hintergrundprozess für lästiges, zähes Verhalten der Software. So habe ich mir das nicht vorgestellt. Das Rendern arbeitet zwar im Hintergrund, aber im Vordergrund kann man dann nicht mehr viel machen. Es bleibt ein schaler Beigeschmack von Etikettenschwindel.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Tolle Clipvorschau&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Sehr gut gefällt mir die Clip-Vorschau. Endlich kann ich mich schnell in den Clips orientieren. Es reicht, mit der Maus über einen Clip zu fahren, und den Mauszeiger nach links oder rechts zu bewegen. Analog dazu zeigt die Vorschau dann die aktuelle Position im Clip.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/_resampled/resizedimage600463-final-cut-pro-x-clips.jpg&quot; alt=&quot;final-cut-pro-timeline.png&quot; title=&quot;Clipvorschau&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;463&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich wie in iMovie kann ich mit einem gelben Rahmen um den Clip eine Vorauswahl treffen und den Clip dann in die Timeline ziehen. Ganz erfreulich: die alten Hotkeys wie [A] für das Auswahlwerkzeug oder [B] für das Schneidewerkzeug funktionieren noch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Eindruck: klasse. Mal sehen, wie es weiter geht. Ich werde berichten.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 21:42:58 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/final-cut-pro-x-erster-eindruck/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Import in Final Cut Pro X</title>
			<link>http://www.redgo.tv/import-in-final-cut-pro-x/</link>
			<description>&lt;p&gt;Da bremst er sich schon ein, der Enthusiasmus über Final Cut Pro X. Zwar recodiert das Programm ganz prima von der Kamera importierte Videos ins ProRes 422-Format. Allerdings weigert sich FCPX, die 1080/50p-Daten meiner Panasonic HDC-SD707 zu erkennen. Das bedeutet: Weiterhin die Videos der Panasonic von Hand via Toast in ein für Final Cut Pro X lesbares Format umwandeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich viele meiner Projekte mit zwei Kameras drehe - der 7D und der SD707 bedeutet das wieder eine starke Einschränkung im Workflow. Ich kann eben nicht gleich loslegen, sondern muss erst wieder die SD707-Filme recodieren. Schade.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Final Cut Pro X liest Daten in Ereignisse ein&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gegenüber der Vorversion hat Final Cut Pro X einen deutlichen Schnitt in der Datenverwaltung gemacht. Alle Videos sind jetzt in Ereignissen zusammengefasst, die in der &lt;em&gt;Ereignis-Mediathek&lt;/em&gt; bereit stehen. Per Default zeigt das Programm die Videodaten nach Kalenderdatum sortiert, auch innerhalb der Ereignisse sind die Daten sortiert nach Datum. Das erleichtert die Orientierung - allerdings nur dann, wenn die Videodaten nicht nachträglich umcodiert wurden und dabei ein neues Dateidatum erhalten haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/ereignisse-final-cut-pro-x.jpg&quot; width=&quot;573&quot; height=&quot;377&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Projekte sind unabhängig von den Ereignissen. Wer ein neues Projekt erzeugt, legt dafür zwar ein Standard-Ereignis fest, kann sich aber auch bequem aus anderen Quellen bedienen. Die enge Verknüpfung der Videodaten und Projekte ist damit deutlich lockerer geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Einlesen analysiert Final Cut Pro X die Videos auf Wackler auf Farben oder auf Audio-Probleme. Dies hilft später, schneller Probleme mit den Bildern oder dem Ton zu lösen. Auch eine Gesichts- und Szenenerkennung ist dabei. Auf diesem Weg sortiert FCPX das Bildmaterial schon einmal vor, zum Beispiel in Totalen oder Halbtotalen. Auch eine Personenerkennung ist dabei. Besonders bei umfangreicheren Projekten kann das helfen, die Clips schon so vorsortiert zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Schlagwörter&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Jedem Clip können Sie mit Schlagwörtern kategorisieren. Die Tastenkombination [Befehl - K] öffnet das Eingabewerkzeug. Aus den Schlagwörtern baut Final Cut Pro X intelligente Sammlungen. Wenn Sie also mehrere Clips markieren und ihnen das Schlagwort &quot;Interview&quot; geben, so entsteht in der linken Randleiste ein Eintrag &quot;Interview&quot;, in dem Sie alle so verschlagworteten Clips finden.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Update&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der Import von der 7D geht inzwischen (seit 10.0.1) einwandfrei. Ich muss auch nicht zwingend die Medien recodieren. Wobei ich mich frage, ob das nicht doch sinnvoll wäre, die Daten nach Prores 422 zu wandeln. Aber das ist ein anderes Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die die SD707 und deren 50p-Files bleibe ich erst einmal bei Toast. Versuche mit Remux sind gescheitert, da FCPX beim Import kleine, grüne Blitzer eingebaut hat. Vielleicht wurde das mit der 10.0.2 verbessert. Das muss ich aber noch ausprobieren.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 09:23:02 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/import-in-final-cut-pro-x/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Über RedGo.Tv</title>
			<link>http://www.redgo.tv/ueber-redgo-tv/</link>
			<description>&lt;div class=&quot;image right&quot; style=&quot;float: right;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/bilder/_resampled/resizedimage163278-fototwitter.png&quot; width=&quot;163&quot; height=&quot;278&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;RedGo.Tv steht für das Internet-Video-Angebot des &lt;strong&gt;Red&lt;/strong&gt;aktionsbüro &lt;strong&gt;Go&lt;/strong&gt;ldmann in Fürth.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inhaber ist Martin Goldmann, seit 1988 &lt;a href=&quot;http://www.goldmann.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IT-Fachjournalist&lt;/a&gt;, Journalist und &lt;a href=&quot;http://redgo.de&quot;&gt;Trainer für PR und Texte&lt;/a&gt;. Seit 2007 ist er spezialisiert auf Video für das Internet.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Ausstattung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;RedGo.Tv verfügt über folgende Ausstattung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sony NX5E - Profi-Kamera für HD-Aufnahmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Panasonic HDC-SD707 - kompakte 3-CCD-Kamera als Backup-Kamera für tolle HD-Aufnahmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Canon 7D - DSLR-Kamera für HD-Videoaufnahmen in fantastischer Qualität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Glidecam Steadycam&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Glidetrack Kamera-Dolly&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Teleprompter ProPrompter für textsichere Auftritte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reportage-Lichtset mit 3x ARRI 650 Plus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Manfrotto-Stative&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reportagemikrofon beyerdynamic M58N für hervorragende Tonqualität bei Interviews&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rode Videomic für Atmo-Aufnahmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lavalier-Mikrofone AKG CK 77 WR-L und audiotechnica ATR3350 für hervorragende Tonqualität am Revers, zusäztlich ein Rode Pinmic.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;M-Audio Firewire 401 und 2x M-Audio Nova für die Nachvertonung am Mac&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Greenbox&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Videoschnitt mit Final Cut Pro&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kamera Canon XL2 - eine hervorragende 3-CCD-Kamera für hohe SD-Videoqualität - das Arbeitspferd für Streaming-Aufgaben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;center&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/sony-nx5e.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;373&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:39:35 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/ueber-redgo-tv/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Montage Schulung Filmwerkstatt</title>
			<link>http://www.redgo.tv/montage-schulung-filmwerkstatt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Keine Produktion, dennoch ein paar Notizen wert ist die Montageschulung der &lt;a href=&quot;http://www.filmseminare.de/&quot;&gt;Filmwerkstatt in München&lt;/a&gt;. Ich war am Wochenende um den 20. November 2011 dort und bin sehr angetan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ambiente auf dem Bavaria-Filmgelände ist schon einmal klasse. Und Regisseur Markus Bräutigam brachte genau die Mischung aus Kompetenz und Laissez faire mit, die eine konstruktive und lehrreiche Schulung ausmachen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Keine Regeln&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Je weiter ich in das Metier Film einsteige, desto diffuser werden alle Regeln, die man am Anfang zu hören bekommt. Niemals eine Totale auf eine Große schneiden? Blödsinn, einfach mal &quot;Spiel mir das Lied vom Tod&quot; gucken und lernen. Keine Schnitte in die Bewegung? Bullshit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer also klare Regeln auf der Montageschulung erwartet, geht leer aus. Das ist auch gut so, denn diese Regeln können wir uns auch anlesen, ausprobieren, verwerfen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Der Montage annähern&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für das Wochenende haben wir uns so an die Montage angenähert: Die Montage ist der konzeptionelle Überbau über den eher technischen Schnitt. Bislang sind mir Montage und Schnitt eher synonym begegnet. Aber der Ansatz gefällt mir und erleichtert das Verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ging also weniger darum, wie man zwei Clips aneinander pappt, sondern darum, wie man noch in der Montage aus den Einstellungen, Sequenzen und Szenen eine Geschichte bauen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kam prima herüber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gedächtnis geblieben ist mir ein Satz, der sinngemäß so lautet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Was auf dem Schneidetisch liegt, ist die Wahrheit.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das merke ich immer wieder bei meinen Doku-Projekten. Ich muss damit umgehen, was ich habe. Und das geht nach diesem Wochenende sicher besser, nachdem ich neue Sichtweisen und jede Menge neuer Tipps mit an die Hand bekommen habe.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Drumherum&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was bei Schulungen auch nicht ganz unwichtig ist: Das Drumherum hat gestimmt. Es gab immer Getränke, vormittags Obst, nachmittags Kekse, zu Mittag wurde beim Chinesen oder Italiener bestellt. Und die Parkplätze waren vor der Tür. Passt :)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:47:04 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/montage-schulung-filmwerkstatt/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Test: Panasonic HDC-SD909</title>
			<link>http://www.redgo.tv/test-panasonic-hdc-sd909/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Panasonic &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B004KPLEK6/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=redaktionsburogo&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=B004KPLEK6&quot;&gt;HDC SD909&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=redaktionsburogo&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=B004KPLEK6&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt; ist eher Produktpflege, denn eine komplett neue Kamera. Viel Verbesserungen waren gegenüber der 7er-Reihe auch nicht notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Bildqualität sind die kleinen Panasonics sehr gut, die Bedienbarkeit ist prima und die Ausstattung ist sehr gut für eine kompakte Kamera: Peaking zum einfachen Scharfstellen, ein Objektivring - unter anderem, um die Schärfe zu ziehen - oder der Zeitraffer-Modus gehören zu den Highlights der Kamera.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/QsJVpRHrnNg?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/QsJVpRHrnNg?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Bedienung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Bedienknöpfe am Display der 909 sind an die linke Seite gewandert. Der Grund dafür ist das größere Display mit der höheren Auflösung: Auf 8,8 Zentimetern Breite tummeln sich 460.800 Bildpunkte. Die 707 hatte nur 7,6 Zentimeter Diagonale zu bieten und 230.400 Pixel. Das ist ein Fortschritt. Der größere Bildschirm ist vermutlich auch der Grund dafür, dass die 909 etwa einen Zentimeter länger ist, als ihre Vorgängerin. In der Praxis fällt das aber nicht auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Wandern sind gegenüber der 700er-Reihe auch die Knöpfe für das Menü, das Schnellmenü und die Löschtaste verloren gegangen. Übrig sind nur die Zoom-Schalter und der Auslöser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Menüknöpfe finden sich jetzt auf dem Touchscreen. Das ist sogar angenehmer als vorher, denn die fummeligen, plastiküberzogenen Knöpfe sind nicht jedermanns Sache. In der Bedienung der Menüs selbst hat sich nicht viel getan. Ich bin recht schnell damit zurecht gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/YBODEn9XX7o?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/YBODEn9XX7o?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Technik&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Klasse für Sportaufnahmen ist der 1080/50p-Modus. 50 Vollbilder pro Sekunde sind bei der Auflösung eine Menge Holz und bieten viel Luft zum Beispiel für Zeitlupen. Mit 50p hatte ich schon bei der 707 viel Freude.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/FWmF777iSjk?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/FWmF777iSjk?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirkliche Makro-Aufnahmen macht die SD909 nicht, aber man kann ganz schön nah ran ans Objekt. Für eine Blume oder eine Spielfigur reicht das allemal. Auch für Nachtaufnahmen ist die 909 brauchbar. Allerdings stößt man hier irgendwann an die rauschenden Grenzen der Signalverstärkung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/h8_5qEhMWtU?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/h8_5qEhMWtU?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir schon bei der Signalverstärkung sind. Eines stört mich: Die Verstärkung lässt sich nur dann aktivieren, wenn die Blende ganz offen ist. Für den Normalgebrauch ist das an sich auch ok. Mir wäre es aber lieber, ich hätte die Wahl, beispielsweise mehr Schärfentiefe mit einer kleineren Blende zu bekommen und davon unabhängig das Signal zu verstärken. Die zwei Funktionen gehören einfach nicht zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Ton nimmt die 909 über ein internes 5.1-Mikrofon auf. Naturfilmer können sich über tollen Raumklang freuen. Allerdings sollte es nicht zu leise sein im Wald - ansonsten hört man nämlich den Kameralüfter rauschen. Das Problem gab es auch schon mit der SD707. Der beste Weg, das zu beheben ist ein externes Mikrofon, das ich ohnehin dringend als Zubehör empfehle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/_Yv1GXWrDrE?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_Yv1GXWrDrE?version=3&amp;amp;hl=de_DE&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Ausstattung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Kritik verdient der Akku. Dass Kamerahersteller ihren Geräten nur eine Minimal-Stromversorgung mitgeben, mag der Preispolitik geschuldet sein. Wobei das letztlich nur dazu führt, dass der Kunde noch einen weiteren Akku kaufen muss. Kundenfreundlicher wäre es, gleich einen ordentlichen Akku beizulegen, der drei Stunden oder länger hält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dumm auch, dass die 909 einen neuen Akkutyp hat. Der ist nicht kompatibel zu den Akkus der 700er-Reihe. Laut Panasonic habe das technische Gründe. Für den Zweitakku heißt es dann tief in die Tasche greifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Gründe es allerdings hat, dass der Kamera kein externes Ladegerät beiliegt, ist mir schleierhaft. Der Akku wird in der Kamera geladen. Das bedeutet: Ist der Akku leer, lässt er sich nicht einfach austauschen und aufladen, während Sie weiterfilmen. Die einzige Abhilfe ist, ein externes Ladegerät nachzukaufen. Zusatzakku und extra Ladegerät: Das wird teuer.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Keine Frage, die SD909 ist in ihrer Klasse ein Spitzengerät. Die Bilder der 909 sind klasse, die technischen Fähigkeiten für einen kleinen Camcorder überragend. Nur das mit dem Akku stört mich wirklich. Wenn ein Camcorder schon an der Grenze zum Profi-Equipment steht, sollte er auch eine sinnvolle Stromversorgung mitbringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer einen neuen Camcorder sucht, ist der SD909 gut beraten, sollte aber über den Kaufpreis hinaus noch Budget für Ladegerät und Zweitakku einplanen. Wer bereits den Vorgänger, die SD707, hat, sollte bei seiner Kamera bleiben. Das Upgrade lohnt sich in dem Fall nicht - zumal man dann auch noch seine Ersatzakkus austauschen müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr zur &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/B004KPLEK6/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;amp;tag=redaktionsburogo&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=B004KPLEK6&quot;&gt;HDC SD909&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=redaktionsburogo&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=B004KPLEK6&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot;/&gt; (Amazon-Link).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:07:02 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/test-panasonic-hdc-sd909/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Filmen bei Laufveranstaltungen</title>
			<link>http://www.redgo.tv/filmen-bei-laufveranstaltungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Eins vorweg: Der Wolfsman Run im September 2011 war super. Selten hatte ich so fantastisches Action- und Drama-geladenes Bildmaterial auf so engem Raum. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Video, das daraus entstanden ist, gefällt mir sehr:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe src=&quot;http://player.vimeo.com/video/29726189?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;338&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Aber es gab natürlich auch Hindernisse und Probleme bei den Aufnahmen. &amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span id=&quot;internal-source-marker_0.7879407193977386&quot; style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Das erste: Für Laufveranstaltungen braucht man eigentlich zwei bis drei Kameraleute. Je weitläufiger das Gelände ist, desto mehr müssen an der Kamera stehen. Immerhin: die letzten drei Veranstaltungen habe ich alleine geschafft. Aber es war ein hartes Stück Arbeit und ich musste einige Kompromisse im Bildmaterial eingehen. Ich kann nicht überall gleichzeitig alles interessante aufnehmen.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Wichtig und knifflig ist der Start: Bislang habe ich mir so geholfen, dass ich mir bei den Veranstaltern einen Assistenten oder eine Assitentin geborgt habe. Er oder sie haben am Start die von mir aufgestellte Kamera bedient. Der Auftrag: Einschalten, warten, abschalten. In einem Fall allerdings hat die Dame mitgeschwenkt, wohl, um mir einen Gefallen zu tun. Aber ich wollte den Start ohne Schwenk, aber gut, das war kein Problem. Wenn ich das nächste Mal jemanden da hin stelle, muss ich ihn genauer briefen.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;h2 dir=&quot;ltr&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Spiegelreflex und kleiner Camcorder sind für Sport nicht geeignet&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/h2&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Was mir die Sportveranstaltungen der letzten Wochen klar gemacht haben: Die Spiegelreflex-Kamera ist für schnelle, saubere Shots genauso ungeeignet wie die Oberklasse-Consumer-Kamera.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Die Canon 7D kann ich unterwegs nur sinnvoll mit einem Shoulder-Rig verwenden. Mein &amp;amp;amp;amp;amp;lt;a href=&quot;[sitetree_link id=84]&quot; mce_href=&quot;[sitetree_link id=84]&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;selbst gebautes Rig&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;amp;amp;gt; hat noch zu lockere Schraubverbindungen. Das kann ich zum nächsten Einsatz aber leicht in Ordnung bringen. &amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Kniffliger wird es mit dem externen Monitor, den ich auf dem Rig montiert habe. Die Sonne spiegelt so sehr darin, das ich das Bild nicht immer erkannt habe. Schnell scharf stellen ist mit dem Monitor und der DSLR auch kein Vergnügen. Immerhin hat mich eine kleine Blende mit ausreichend Schärfe-Reserve versorgt, so dass nur eine Einstellung leicht unscharf war.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Schwierig war auch das Schärfe ziehen mit meiner selbst gebauten Follow-Focus-Konstruktion. Sie ist mir beim Laufen über das schwere Gelände immer wieder abgerutscht. Meine Konstruktion ist etwas für ruhige Situationen und nichts für Sportaufnahmen, bei denen ich mich schnell über ruppiges Gelände bewegen muss. Beim Down Syndrome Marathon bin ich gut klar gekommen mit dem Rig und dem Selbstbau-Follow-Focus, beim ruppingen Wolfman Run hingegen nicht.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Weiteres Problem des Montors vorne am Rig ist, dass ich ihn erst umständlich verstellen muss, wenn ich das Rig auf den Boden lege, um ein paar Bild auf Bodenniveau zu schießen.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Fazit: DSLR ist nichts, wenn man es eilig hat oder sich schnell auf ändernde Situationen einstellen muss. Mein Rig ist zu schwer und unhandlich, um damit über Stock und Stein zu kraxeln - bei Laufveranstaltungen im Gelände zählt auch meine Geschwindigkeit.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;h2 dir=&quot;ltr&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Field Recorder auf dem Blitzschuh&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/h2&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;assets/_resampled/resizedimage448600-tascam-auf-7d.jpg&quot; mce_src=&quot;assets/_resampled/resizedimage448600-tascam-auf-7d.jpg&quot; width=&quot;448&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Mein zweiter Versuch bei dieser Veranstaltung war, den Field Recorder auf dem Blitzschuh der 7D zu montieren. Das Problem: Der Recorder wäre dem Follow-Focus im Weg, wenn er direkt über sein Stativgewinde auf das Stativgewinde auf den Blitzschuh montiert würde. Also habe ich mir ein paar Löcher in eine Alu-Leiste gebohrt und das Tascam ein wenig nach hinten versetzt montiert.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Auf einer hektischen Laufveranstaltung taugt die Konstruktion leider nichts. Immer erst den Recorder einzuschalten und dann die Kamera kostet einfach zu viel Zeit. Außerdem bekomme ich zu viele Dateien, wenn ich für jede Einstellung den Field-Recorder ein- und ausschalte. Eine sinnvolle Zuordnung der resultierenden Film- und Ton-Dateien ist kaum hinzubekommen.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Nichts gegen Field Recorder und DSLR - für ruhige, kontrollierte, inszenierte Situationen mag das funktionieren, nicht aber für reaktiven Filmen und das Warten auf den nächsten Shot.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;h2 dir=&quot;ltr&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 18pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Die SD707&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/h2&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Noch ein paar Worte zur SD707, meiner kleinen HD-Kamera. Ich mag die nach wie vor. Aber auch sie ist für den hektischen Einsatz auf einer Sportveranstaltung nicht geeignet - außer man verlässt sich auf die Automatik. &amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Nur mit der Automatik nimmt man gleich drei Probleme in Kauf:&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Das erste ist, dass der Weißabgleich nicht stimmt. Die SD707 hat zum Beispiel ein Problem mit Schatten - naturgemäß ist die Farbtemperatur im Schatten höher, doch die 707er hat das einige Male nicht gemerkt und mir ein zu blaues Bild geliefert.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Das zweite große Problem ist der Autofocus. Bei mehreren Einstellungen hat er mir die Schärfe weg gezogen vom Objekt auf den Hintergrund.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Problem drei: Die Blendenautomatik. Ich möchte mich nicht durch zwei Menüpunkte wühlen, bis ich die Blende verstellen kann. Das kostet zu viel Zeit.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Und wenn ich dennoch den manuellen Modus nutze, Weißabgleich und Focus von Hand einstelle und schnell auf eine neue Situation reagieren möchte, schalte ich wieder auf die Automatik zurück. Von dort wieder auf den manuellen Modus geschaltet sind alle Einstellungen von vorher vergessen. Ärgerlich.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Fazit: Wenn ich tatsächlich effektiv und einigermaßen bequem auf Sportveranstaltungen filmen möchte, muss eine robuste, semiprofessionelle HD-Kamera her. Die braucht einen manuellen Focus, den ich am Objektiv ziehen kann, ein Zoom auf einer gut erreichbaren Wippe. Ich möchte mindestens zwei Weißabgleiche speichern und abrufen können (hier Sonne und Schatten). Ich möchte ein brauchbares Mikro, das mit der Aufnahme startet (mein Rode Videomic auf der SD707 ist zwar toll, aber ich vergesse immer wieder, es einzuschalten). &amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Ich möchte die Blende schnell verstellen können. Ich möchte einen manuellen Focus, dem ich dennoch mit einem schnellen Knopfdruck eine Automatik zuschalten kann.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt; &amp;amp;amp;amp;amp;lt;p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;span style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot; mce_style=&quot;font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;&quot;&amp;amp;amp;amp;amp;gt;Damit ist an sich klar: Es muss noch eine Kamera her, falls ich weiterhin auf Laufveranstaltungen unterwegs sein möchte. Die 7D lasse ich dann daheim und nehme sie zu inszenierten Aufnahmen mit, die SD707 würde ich dann am liebsten einem Assistenten in die Hand drücken.&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/span&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&amp;amp;amp;amp;amp;lt;/p&amp;amp;amp;amp;amp;gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gibt es einige Punkte, die ich besonders unter den schweren Bedingungen rund um den Lauf lernen musste und die mich in meiner Erfahrung weiter gebracht haben - so weit, dass ich mir wohl eine neue Kamera zulegen werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber der Reihe nach.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Personalfragen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für Laufveranstaltungen braucht man eigentlich zwei bis drei Kameraleute. Je weitläufiger das Gelände ist, desto mehr müssen an der Kamera stehen. Immerhin: die letzten drei Veranstaltungen habe ich alleine geschafft. Aber es war ein hartes Stück Arbeit und ich musste einige Kompromisse im Bildmaterial eingehen. Ich kann nicht überall gleichzeitig alles interessante aufnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist der Start: Bislang habe ich mir so geholfen, dass ich mir bei den Veranstaltern einen Assistenten oder eine Assitentin geborgt habe. Er oder sie haben am Start die von mir aufgestellte Kamera bedient. Der Auftrag: Einschalten, warten, abschalten. In einem Fall allerdings hat die Dame mitgeschwenkt, wohl, um mir einen Gefallen zu tun. Aber ich wollte den Start ohne Schwenk, aber gut, das war kein Problem. Wenn ich das nächste Mal jemanden da hin stelle, muss ich ihn genauer briefen.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Spiegelreflex und kleiner Camcorder sind für Sport nicht geeignet&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Was mir die Sportveranstaltungen der letzten Wochen klar gemacht haben: Die Spiegelreflex-Kamera ist für schnelle, saubere Shots genauso ungeeignet wie die Oberklasse-Consumer-Kamera.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Canon 7D kann ich unterwegs nur sinnvoll mit einem Shoulder-Rig verwenden. Mein selbst gebautes Rig hat noch zu lockere Schraubverbindungen. Das kann ich zum nächsten Einsatz aber leicht in Ordnung bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kniffliger wird es mit dem externen Monitor, den ich auf dem Rig montiert habe. Die Sonne spiegelt so sehr darin, das ich das Bild nicht immer erkannt habe. Schnell scharf stellen ist mit dem Monitor und der DSLR auch kein Vergnügen. Immerhin hat mich eine kleine Blende mit ausreichend Schärfe-Reserve versorgt, so dass nur eine Einstellung leicht unscharf war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwierig war auch das Schärfe ziehen mit meiner selbst gebauten Follow-Focus-Konstruktion. Sie ist mir beim Laufen über das schwere Gelände immer wieder abgerutscht. Meine Konstruktion ist etwas für ruhige Situationen und nichts für Sportaufnahmen, bei denen ich mich schnell über ruppiges Gelände bewegen muss. Beim Down Syndrome Marathon bin ich gut klar gekommen mit dem Rig und dem Selbstbau-Follow-Focus, beim ruppingen Wolfman Run hingegen nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiteres Problem des Montors vorne am Rig ist, dass ich ihn erst umständlich verstellen muss, wenn ich das Rig auf den Boden lege, um ein paar Bild auf Bodenniveau zu schießen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: DSLR ist nichts, wenn man es eilig hat oder sich schnell auf ändernde Situationen einstellen muss. Mein Rig ist zu schwer und unhandlich, um damit über Stock und Stein zu kraxeln - bei Laufveranstaltungen im Gelände zählt auch meine Geschwindigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Field Recorder auf dem Blitzschuh&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/_resampled/resizedimage448600-tascam-auf-7d.jpg&quot; width=&quot;448&quot; height=&quot;600&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein zweiter Versuch bei dieser Veranstaltung war, den Field Recorder auf dem Blitzschuh der 7D zu montieren. Das Problem: Der Recorder wäre dem Follow-Focus im Weg, wenn er direkt über sein Stativgewinde auf das Stativgewinde auf den Blitzschuh montiert würde. Also habe ich mir ein paar Löcher in eine Alu-Leiste gebohrt und das Tascam ein wenig nach hinten versetzt montiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf einer hektischen Laufveranstaltung taugt die Zweiteilung zwischen Video- und Tonaufnahme leider nichts. Immer erst den Recorder einzuschalten und dann die Kamera kostet einfach zu viel Zeit. Außerdem bekomme ich zu viele Dateien, wenn ich für jede Einstellung den Field-Recorder ein- und ausschalte. Eine sinnvolle Zuordnung der resultierenden Film- und Ton-Dateien ist kaum hinzubekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nichts gegen Field Recorder und DSLR - für ruhige, kontrollierte, inszenierte Situationen mag das funktionieren, nicht aber für reaktives Filmen und das Warten auf den nächsten Shot.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die SD707&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Noch ein paar Worte zur SD707, meiner kleinen HD-Kamera. Ich mag die nach wie vor. Aber auch sie ist für den hektischen Einsatz auf einer Sportveranstaltung nicht geeignet - außer man verlässt sich auf die Automatik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur mit der Automatik nimmt man gleich drei Probleme in Kauf:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste ist, dass der Weißabgleich nicht stimmt. Die SD707 hat zum Beispiel ein Problem mit Schatten - naturgemäß ist die Farbtemperatur im Schatten höher, doch die 707er hat das einige Male nicht gemerkt und mir ein zu blaues Bild geliefert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zweite große Problem ist der Autofocus. Bei mehreren Einstellungen hat er mir die Schärfe weg gezogen vom Objekt auf den Hintergrund.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Problem drei: Die Blendenautomatik. Ich möchte mich nicht durch zwei Menüpunkte wühlen, bis ich die Blende verstellen kann. Das kostet zu viel Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn ich dennoch den manuellen Modus nutze, Weißabgleich und Focus von Hand einstelle und schnell auf eine neue Situation reagieren möchte, schalte ich wieder auf die Automatik zurück. Von dort wieder auf den manuellen Modus geschaltet sind alle Einstellungen von vorher vergessen. Ärgerlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: Wenn ich tatsächlich effektiv und einigermaßen bequem auf Sportveranstaltungen filmen möchte, muss eine robuste, semiprofessionelle HD-Kamera her. Die braucht einen manuellen Focus, den ich am Objektiv ziehen kann, ein Zoom auf einer gut erreichbaren Wippe. Ich möchte mindestens zwei Weißabgleiche speichern und abrufen können (hier Sonne und Schatten). Ich möchte ein brauchbares Mikro, das mit der Aufnahme startet (mein Rode Videomic auf der SD707 ist zwar toll, aber ich vergesse immer wieder, es einzuschalten).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte die Blende schnell verstellen können. Ich möchte einen manuellen Focus, dem ich dennoch mit einem schnellen Knopfdruck eine Automatik zuschalten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit ist an sich klar: Es muss noch eine Kamera her, falls ich weiterhin auf Laufveranstaltungen unterwegs sein möchte. Die 7D lasse ich dann daheim und nehme sie zu inszenierten Aufnahmen mit, die SD707 würde ich dann am liebsten einem Assistenten in die Hand drücken.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:46:00 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/filmen-bei-laufveranstaltungen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Dreh bei Richard Joerges * 29. August 2011</title>
			<link>http://www.redgo.tv/erster-dreh-bei-richard-joerges/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mein erster Weg führte mich Ende August 2011 zu Richard Joerges nach München. Mit Richie bin ich lange befreundet und er war so lieb, sich als Testperson zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sprich: Wenn ich die Aufnahmen vergeige oder sie mir nicht gefallen, können wir das Ganze noch einmal machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich tagsüber in München auf einem Seminar war, mussten wir Abends drehen. Richards Büro ist relativ klein, bietet also nicht viel Platz, um Licht zu seten.&lt;br/&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/rjo-go-sd707.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;384&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Die Ausleuchtung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dabei hatte ich zwei Tageslicht-Neon-Leuchten. Ich weiß, das ist nicht optimal. Aber für eine ordentliche Dreipunkt-Beleuchtung hätten wir eh Richards Büro komplett ausräumen müssen. Die große Halle vor Richards Büro wäre zwar eine Alternative gewesen. Allerdings war die Halle so groß, dass sie mir den Ton wahrscheinlich verhallt hätte. Außerdem wollte ich eine intime, vertraute Atmosphäre schaffen - das wäre in der Halle mit den angrenzenden Büros anderer Firmen nicht so toll gelungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe also den Raum mit den beiden Tageslicht-Lampen ausgeleuchtet und Richards Halogen-Schreibtischlampen versucht, ein paar Akzente zu setzen. So wirkt die Aufnahme nicht so flach, wie es angesichts unserer geringen Entfernung zur weißen Wand wirken müsste.&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Wie halte ich es mit den Interviews?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Noch bin ich mir nicht ganz schlüssig, wie ich die Interviews in der Dokumentation aufbauen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Möglichkeiten sehe ich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Klassische Interviews, in denen ich nicht zu sehen bin und in denen ich höchstens einmal aus dem Off zu hören bin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Dialoge, in denen ich mit vor der Kamera sitze und meine Interview-Partner und ich über die Zeitschriften und die Zeit damals plaudern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite Lösung wäre mir lieber. Schließlich möchte ich die Doku so anlegen, dass es meine Zeitreise durch meine Computer-Zeitschriftenvergangenheit wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;leftAlone&quot; src=&quot;http://www.redgo.tv/assets/rjo-go-canon.jpg&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;339&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Vor der Kamera und hinter der Kamera gleichzeitig geht nicht&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Allerdings habe ich bei dem Dreh mit Richard eines fest gestellt: Vor der Kamera und hinter der Kamera gleichzeitig geht nicht. Zwar habe ich die SD707 einfach mitlaufen lassen - und die hat auch prima gearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber mit der zweiten Kamera, der 7D, hatte ich hier nur Ärger: Ständig musste ich prüfen, ob sie noch läuft, denn nach 12 Minuten schaltet sich die Kamera ab. Außerdem war sie mir einmal heiß gelaufen und hat die Arbeit für einige Minuten quittiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rohmaterial sieht man dann auch häufig Blicke von mir selbst zur 7D. Aber das lässt sich sicher schneiden und kaschieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch: es ist zu viel für eine Person. Auch der Ton will laufend überwacht werden - und beim ersten Take habe ich vergessen, den Field-Recorder einzuschalten, über den ich den Hauptton aufgenommen habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ton-Setup war ein wenig abenteuerlich: Ein Lavalier-Mikro hing an Richie. Mein zweites Lavalier habe ich mir angehängt und an die SD707 angeschlossen, weil mir ein Adapter von 3,5mm auf XLR fehlte und ich mir nicht sicher war, ob das Billig-Lavalier überhaupt am Field-Recorder funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwie hatte aber die SD707 ein Problem mit dem gleichzeitigen Anschluss des Mikros sowie des Rode Videomic für die Atmo. Ich habe da ein Knacksen auf der Tonspur, das den Ton kaum brauchbar macht. Komisch, als ich das Ganze getestet hatte, lief es noch sauber. Vielleicht war ein Stecker auch nicht richtig drin. Zum Glück hatte ich noch mein Reportage-Mikro am Field-Rekorder und habe damit meinen Ton noch retten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konsequenz 1: Ich kaufe mir noch ein zweites, teures Lavalier-Mikro mit XLR-Anschluss und schließe es mit an den Field Recorder an. Der Ton läuft dann nur noch darüber und wird dort auch überwacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konsequenz 2: Ich werde künftige Gespräche als Interviews gestalten, damit ich während des Gesprächs besser die Kameras und den Ton unter Kontrolle habe. Falls dann etwas schief läuft, kann ich rechtzeitig unterbrechen. Meinen eigenen Ton nehme ich dann trotzdem mit auf, eben per Lavalier Mic. Zur Not kann ich ja nach dem Interview noch ein paar Gegenschüsse machen und Fragen nochmals stellen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 15:00:42 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/erster-dreh-bei-richard-joerges/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagebuch</title>
			<link>http://www.redgo.tv/tagebuch/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Doku-Tagebuch findet Ihr meine Notizen zu den Drehs, zur Montage, zur Story und  zu allem anderen, was mich im Zusammenhang mit der Dokumentation über Computer-Zeitschriften bewegt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 17:18:58 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.redgo.tv/tagebuch/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Video: So stellen Sie die Schaltung Ihres Rennrads ein</title>
			<link>http://www.redgo.tv/video-so-stellen-sie-die-schaltung-ihres-rennrads-ein/</link>
			<description>&lt;p&gt;130 Aufnahmen hatte ich schließlich in meinem Schnittprogramm - 130 mal den Aufnahmeknopf meiner Kamera gedrückt. Dann hatten wir das Video meines Bruders Stephan Goldmann im Kasten: In gut drei Minuten erklärt er, wie man die Schaltung eines Rennrades schnell einstellen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;620&quot; height=&quot;480&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/ZvzmkIJu-sE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;
&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;src&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ZvzmkIJu-sE&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Anfang macht eine Greenboxing-Sequenz. Für die Begrüßung haben wir einen Screenshot der Website &lt;a href=&quot;http://www.triathlon-tipps.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Triathlon-Tipps&lt;/a&gt; hinterlegt. Danach haben wir die Postionen gewechselt und die restlichen Sequenzen vor schwarzem Hintergrund aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vielzahl der Einstellungen war nötig, da Stephan alle Texte auswendig sagen musste. Denn prompt am Aufnahmetag verabschiedete sich die Festplatte des Rechners, der den Teleprompter-Monitor speiste. Klar, dass wir dann eine Reihe Versprecher mehr hatten, als sonst üblich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den Aufnahmen vor dem Rennrad ging es noch an die Details. Alle Großaufnahmen der Schrauben oder des Schaltwerks haben wir separat aufgenommen und dann über das Material geschnitten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit seiner Veröfftentlichung hat das Video binnen einer guten Woche 350 Abrufe (Stand 26. August 2009). Das ist nicht schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Update 14. September 2011: Inzwischen sind es 45.000 Abrufe.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate></pubDate>
			
			<dc:creator>Martin</dc:creator>
			<guid>http://www.redgo.tv/video-so-stellen-sie-die-schaltung-ihres-rennrads-ein/</guid>
		</item>
		

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