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Dokumentarfilm "21" » Erstes Resumee zur Technik
Mein erstes Technik-Feedback zum Staffellauf nach München: Der Samurai hat super zuverlässig gearbeitet. Nach dem Desaster mit den Corsair-SSD bin ich erleichtert, dass die Samsung SSD einwandfrei funktionieren.
Ich war unterwegs mit einmal 256 GByte und dreimal 128 GByte. Benutzt habe ich drei SSD, um rund 400 GByte Daten zu produzieren. Gut fünf Stunden Videomaterial sind so entstanden.

Mit dem Halter von ULCS konnte ich den Samurai so montieren, dass er den Schwerpunkt der Kamera nur ein wenig nach oben verlegt hat. Das Handling war super - gerade dann, wenn ich mit der Kamera der Gruppe nachgesprintet bin, um sie zu überholen.

Die meiste Zeit habe ich mit Autofocus gearbeitet. Wenn Du nach dem Vorbeilaufen nur noch vier, fünf Sekunden hast, bis die Gruppe wieder passiert, ist das das einzig wahre. Ein paar Ausrutscher hat sich der Focus geleistet - aber das passiert eben. Wenn ich Zeit hatte und der Autofocus orientierungslos war, habe ich auf Handbetrieb umgeschaltet.
Begeistert bin ich vom Belkin Spannungswandler. Er hat im Versorgungsauto rund um die Uhr tadellos gearbeitet und die Dreifach-Steckdose versorgt.
Den Atomos Samurai habe ich mit drei leichten Akkus problemlos die ganze Zeit versorgt. Zwei waren immer am Gerät, einer hat geladen. Auch die großen Kameraakkus habe ich über den Belkin versorgt.
Per Dreifachstecker hingen meist noch Handies mit am Wandler. Einfach Spannung pur.
Samurai und Kamera blieben ständig eingeschaltet. Denn die Zeit zum Hochfahren war zu lang, um schnell auf neue Situationen zu reagieren. Meist hatte ich die Kamera auf dem Autositz neben mir oder in der Hand.
Nur in der Nachtpause habe ich den Geräten auch eine Ruhezeit gegönnt.
Von den acht mitgenommenen großen Akkus waren noch drei unbenutzt. Es wäre also genug Reserve da gewesen.
In fast allen Fällen habe ich erst die Kamera angemacht und dann durch den Sucher geguckt. Auf die Weise sind die ersten Bilder neuer Einstellungen zwar grauslich, aber ich habe zumindest einen Ton und mit ein bissl Glück auch schnell ein gutes Bild.
In vielen Fällen habe ich mich nicht mit der Blende aufgehalten, sondern je nach Licht den passenden ND-Filter zugeschaltet.
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